🎓Mandantenportal

Datenschutz im Mandantenportal

Entwurfstext. Vor dem Echtbetrieb anwaltlich prüfen und an die Datenschutzerklärung der Kanzlei angleichen.

Verantwortlich

Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Martin
Kontakt: kontakt@scheidungsprofessor.de

Zweck und Rechtsgrundlage

Das Portal dient der sicheren Kommunikation und dem Austausch von Unterlagen im Rahmen Ihres Mandats. Verarbeitet werden die Daten, die Sie uns übermitteln, sowie die zur Bearbeitung erforderlichen Angaben. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Durchführung des Mandatsvertrags) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit den berufsrechtlichen Aufbewahrungspflichten.

Welche Daten verarbeitet werden

Protokollierung

Jeder Zugriff auf eine Akte wird protokolliert. Die Herkunft wird dabei nicht als IP-Adresse gespeichert, sondern nur als nicht rückführbarer Prüfwert. Die Protokolle dienen ausschliesslich der Sicherheit und dem Nachweis, wer welche Unterlage erhalten hat.

Verschlüsselung

Die Übertragung erfolgt ausschliesslich über TLS. Alle abgelegten Dokumente werden auf dem Server zusätzlich verschlüsselt gespeichert.

Cookies

Es wird ausschliesslich ein technisch notwendiges Sitzungs-Cookie gesetzt, das mit der Abmeldung endet. Es findet keinerlei Analyse oder Weitergabe an Dritte statt.

Löschung

Ihre Daten bleiben im Portal, bis das Mandat erledigt ist und die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Maßgeblich ist § 50 Abs. 1 BRAO: 6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde. Danach werden Akte, Dokumente, Nachrichten und das zugehörige Protokoll aus dem Portal gelöscht.

Protokolleinträge ohne Aktenbezug – etwa Anmeldungen und angeforderte Zugangscodes – werden bereits nach 90 Tagen gelöscht, da sie nur der Erkennung von Missbrauch dienen.

Die Handakte der Kanzlei ist vom Portal unabhängig und wird gesondert geführt und aufbewahrt.

Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch sowie das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren.